Bürgermeister Kandidat Joachim Plitzko
Joachim Plitzko

Joachim Plitzko

- Geboren: 03.10.1954
- 2 Kinder (Sandra (34 Jahre) und Laura (31 Jahre)
- Pensionär (früher Offizier der Bundeswehr)
- Von 1994 bis 2014: Mitglied des Stadtrates Mendig
- Seit 1994 Mitglied des Verbandsgemeinderates Mendig
- Seit 2002 Beigeordneter der Verbandsgemeinde Mendig

Meine Motivation zur Kandidatur:

Mendig ist seit 33 Jahren meine Wahlheimat. Meine beiden Töchter sind hier geboren und diese schöne und liebenswerte Stadt ist zu meinem Lebensmittelpunkt geworden. Es tut gut, wenn man eine Heimat hat, in der man sich wohlfühlt, in der man sich wirklich zuhause fühlt, in der man viele Freunde und Bekannte hat. Ich möchte von dem, was mir Mendig und die Menschen in der Stadt, meine Freunde und Wegbegleiter gegeben haben, etwas zurückgeben. Seit ich hier in Mendig lebe, engagiere ich mich auf vielen Ebenen, in der Kommunalpolitik, in der Kirche, in den Vereinen und Gruppierungen. Wenn ich sehe, dass etwas nicht so läuft, wie es laufen könnte, dann mische ich mich auch gerne ein. Da mir nicht egal ist, wie in Mendig Politik gemacht wird, möchte ich das ändern und bewerbe mich als Bürgermeister dieser schönen Stadt.
Weil Mendig mich bewegt.

Was ich in Mendig auf den Weg bringen möchte: Mendig kann mehr!

Wohnen in Mendig

Der Wohnungsmarkt in Mendig ist mehr als angespannt. Im niedrigen und mittleren Preissegment ist kaum Wohnraum in Mendig verfügbar. Ich werde für ausreichenden, bezahlbaren Wohnraum, insbesondere für junge Familien, für weniger gut gestellte Bürgerinnen und Bürger und für unsere Senioren sorgen. Wir brauchen in beiden Stadtteilen je ein größeres Baugebiet, um den vorhandenen Bedarf zu decken. Bei den Planungen muss das seniorengerechte Wohnen Berücksichtigung finden.

Gewerbeentwicklung

Die Stadt Mendig verfügt nicht mehr über nennenswerte Gewerbeflächen. Daher ist es dringend notwendig, neue Gewerbeflächen zu erschließen bzw. Brachflächen für den Markt verfügbar zu machen. Die konsequente Weiterentwicklung des Gewerbegebietes an der B262 / A61 sowie die Neuausweisung von Gewerbeflächen mache ich mir zur Aufgabe.

Innenstadtentwicklung

Die Innenbereiche der beiden Stadtteile müssen aufgewertet werden, denn nur die ansprechende Optik einer Stadt, verbunden mit Einkaufsmöglichkeiten, dem Besuch von Gastronomie und der Möglichkeit von Dienstleistungen führt zum Wohlfühlen der Mendiger und ihrer Gäste.
Ich werde die noch unter der CDU vor zehn Jahren in einem Innenstadtkonzept erarbeiteten Maßnahmen weiterentwickeln, den heutigen Gegebenheiten anpassen und zügig in die Umsetzung bringen. In einer „Zukunftswerkstatt Mendig“ möchte ich mit den Bürgerinnen und Bürgern und mit Fachleuten möglichst bald Ideen erarbeiten, wie Mendig weiter attraktiv und zukunftsfähig gemacht werden kann. Hier will ich mit den Bürgern auch die Themen besprechen, die sie bewegen.

Ohne Gastronomie gibt es keine vernünftige Innenstadtentwicklung. Ich sehe es als Aufgabe der Stadt an, die ortsansässige Gastronomie bei künftigen Entwicklungen zu unterstützen. Ich möchte für die Gastronomie eine ähnliche Förderkulisse wie für die Innenstadtentwicklung.
Für die Laacher-See-Halle werde ich eine Regelung finden, die die Interessen der Nutzer (Vereine, private Gruppen), der Stadt und der Pächterin der Ratsstuben unter einen Hut bringt.

In Obermendig muss es wieder einen gastronomischen Betrieb geben. Hier will ich im Bereich der Teichwiese für Obermendig eine Begegnungsstätte mit Räumlichkeiten für Feste und Kommunikation auf den Weg bringen.

Generationenfreundliche Stadt

In Mendig sollen sich Jung und Alt wohlfühlen. Daher muss gewährleistet werden, dass für jedes Kind in Mendig ein Kindergartenplatz mit der gewünschten Betreuungsmöglichkeit geschaffen wird. Sollten ausreichende Betreuungsplätze in der vorhanden Bausubstanz nicht zu schaffen sein, muss ein neuer Kindergarten gebaut werden.

Die Spielplätze der Stadt will ich zu Kommunikationsplätzen ausbauen, wo Kinder geeignete Spielgeräte vorfinden und Eltern oder auch Großeltern zusammensitzen können.

Einen Schwerpunkt meiner Arbeit möchte ich auf die Verbesserung der Lebenssituation der Senioren legen. Das selbstbestimmte Leben bis ins hohe Alter zu ermöglichen, sehe ich als zentralen Punkt. Bisher gibt es in Mendig keine Wohnformen für das Wohnen im Alter. Ich möchte den Senioren in Mendig ein ihren Wünschen angepasstes Leben im Alter, vom Wohnen im eigenen Haus, in Gemeinschaften bis hin zum betreuten Wohnen bieten.

Tourismus

Der Tourismus wird ein immer wichtigeres Standbein der wirtschaftlichen Entwicklung. Die vorhandenen Möglichkeiten in Mendig gilt es zügig weiterzuentwickeln. Unser Lava-Dome braucht dringend eine neue Attraktion und eine wetterunabhängige Aufenthaltsmöglichkeit für die Gruppen und Schulklassen. Zusammen mit DVG, den Göpelwerkern und heimischen Künstlern will ich die Brauerstraße zu einer wirklichen „Museumsmeile“ erweitern. Im Bereich der Brauerstraße muss ein neuer Platz für einen größeren, attraktiveren Wohnmobilstellplatz mit einem kleinen Sanitärgebäude gefunden werden, um die konsumfreudigen Reisenden für länger als eine Nacht in Mendig zu binden.

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